Chancengleichheit/Jede Rasse ist Klasse

Das "Institut Forschung Listenhunde e.V." steht für Chancengleichheit.

Alle Rassen sollten dieselben Rechte haben, dafür setzen wir uns ein. Hund ist Hund und hier möchten wir Ihnen anhand von Beispielen aufzeigen, wie unsinnig die derzeitige Gesetzeslage in Deutschland ist. Die Worte Chancengleichheit und Rassismus werden aufgeschlüsselt und erklärt.

Chancengleichheit – Rassendiskriminierung - jede Rasse ist „klasse“

Betrachtet man die Bedeutung und Herkunft der beiden Worte „Chance“ und „Diskriminierung“ im Detail ohne hierfür bestimmte Lebewesen in Augenschein zu nehmen, würde der Großteil von uns folgende verallgemeinerte Aussagen für moralisch korrekt bzw. als richtig empfinden:

 

  • Chancengleichheit: Unabhängig der Herkunft sollte im Leben jeder die gleichen Chancen bekommen bestimmte Ziele zu erreichen. Dies sollte nicht von der Rasse oder vom Aussehen abhängig gemacht werden. Finden Sie diese Aussage richtig oder falsch?
  • Rassendiskriminierung: Der Großteil unserer Bevölkerung würde sich von Menschen abwenden, welche solche Ziele verfolgen und hält eine Beurteilung welche von Abstammung und Aussehen abhängig gemacht wird, als moralisch verwerflich und von Grund auf nicht vertretbar. Auch bei dieser Aussage werden Sie uns bestimmt zustimmen.

 

Warum setzen wir dies bei all unseren Hunden nicht einfach gemeinsam in die Tat um? Warum werden Hunde bestimmter Rassen und auch Farben chancenlos geboren und grundlos verurteilt? Könnte es nicht sein, dass es an der Erziehung liegt, wie diese sich charakterlich entwickeln und welche Dinge in Ihren Augen für richtig und welche für falsch angesehen werden? Sollte ein Hund wirklich anhand seiner Rasse oder seines Aussehens beurteilt werden? Wäre der richtige Weg nicht den Menschen der diesen führt, erzieht und ihm seine eigenen Werte vermittelt zu beurteilen? Umgangssprachlich sagt man auch so schön: „Der Hund ist das Abbild seines Besitzers.“

Mit einem kleinen Beispiel möchten wir Ihnen kurz aufzeigen, dass man seine Vorurteile ablegen muss, um eine klare Sicht auf manche Dinge zu bekommen.

 

Diese abgebildeten Welpen finden die meisten, um nicht zu sagen alle, sehr süß und würden diese sofort streicheln wollen.

Name: Cash

Rasse: American Staffordshire Terrier

Ausbildung: Rettungssuchhund, BGH                

Überprüfungen: zwei bestandene Wesenstests

Urteil: Schuldig aufgrund seiner Rasse             

Name: Chasper                                         

Rasse: Golden Retriever                            

Ausbildung: Familienhund                         

Überprüfungen: Keine                                

Urteil: Unschuldig                                      

Name: Leo

Rasse: Labrador

Ausbildung: Familienhund, Hundeschule

Überprüfungen: Keine

Urteil: Bewährung aufgrund seiner Farbe  

*Es handelt sich hier um zufällig ausgewählte Rassen. Dies soll nicht als Diskriminierung einzelner Rassen gesehen werden.


Hier sehen Sie die gleichen Hunde im Alter von ca. drei Jahren und einen Auszug aus ihrem bisherigen Werdegang.

Obwohl es sich hier noch immer um dieselben Hunde handelt, haben die meisten nun Vorurteile, welche jedoch nur von Aussehen und falschen Informationen abhängig gemacht werden. Cash (Bild 1) wäre aufgrund seines Aussehens bereits von den meisten in eine Schublade gesteckt worden. Er hätte beim Großteil der Menschen keine Chance bekommen, sein positives Wesen und seine gemütliche Art vorzustellen. In manchen Ländern hätte er die ersten Monate auf unserer Welt nicht überlebt. Er wäre nur aufgrund seiner Rasse eingeschläfert worden. Auch schwarze Hunde fristen oft ein Leben in Tierheimen und das nur wegen ihrer Farbe.

Im Grundsätzlichen besteht die Aufgabe des Vereins „Institut Forschung Listenhund e.V.“ darin, alle Hunde, unabhängig ihrer Rasse zu erforschen und genau diese Vorurteile zu widerlegen. Ebenfalls sollte die Verantwortung und das Augenmerk hier auf den Halter gelegt werden.